Flirten nur mit Frühlingsgefühlen?
Schaut man die letzten Tage in diverse Frauenzeitschriften, Lifestyle-Blätter und Klatsch-Spalten, liest man überall von den Frühlingsgefühlen und die Lust aufs Flirten, die von diesen angeregt wird. Klar, es ist unumstritten. Wenn die ersten Sonnenstrahlen zur Outdooraktivität einladen und die Temperaturen es zulassen, das unförmige Winterkleidung wieder in den Schrank verschwindet, steigt bei vielen die Lust auf einen Flirt. Aber ist der Frühling deshalb gleich der Höhepunkt des Flirtjahres?
Ich denke nicht. Jede Jahreszeit und somit auch jedes Wetter hat seine eigenen Vorzüge, wenn es ums Flirten geht. Die des Frühlings kennen wir ja schon. Im Sommer ist es wohl die viele nackte Haut, die Lust auf Flirts macht. Schließlich sieht man hier eine Menge von dem, was einem beim Flirt-Erfolg erwartet - und das kann definitiv anspornen.
Im Herbst gibt es zwar mehr Kleidung zu sehen, dafür trifft man sich auch wieder vermehrt in Clubs und Bars. Dort lockern Musik und Drinks die Stimmung und sorgen somit dafür, dass man leichter seine Schüchternheit überwindet und den ersten Schritt macht.
Der Winter kommt mit Kälte daher - aber auch das muss der Flirtstimmung keinen Abbruch verleihen. Auf Weihnachtsmärkten, vornehmlich am Glühweinstand, wurden schon viele heiße Blicke ausgetauscht und auch beim Eislaufen und natürlich ganz besonders beim Aprés Ski kann es richtig Funken sprühen.
Wer diesen Frühling also nicht gleich mit einem Flirt beginnt, muss sich keine Sorgen machen. Wann man flirtet, ist ganz egal. Hauptsache ist doch nur, man erkennt die Gelegenheiten dazu, nutzt sie und hat dabei seinen Spaß.
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